Original Pflanzwerk® Hochbeete günstig direkt vom Hersteller

Der Trend des Urban Garding reißt nicht ab. Im Gegenteil: Selbst auf kleinstem Raum wie auf einem Balkon in der Stadt lassen sich durch geschickte Hochbeete und deren Bepflanzung schnell und einfach inidviduelle Anbauflächen kreieren. Hochbeete aus Holz oder Hochbeete Kunststoff sind ebenso gefragt wie hohe Pflanzkästen, die in einfachen Schritten als Hochbeet umfunktioniert werden können. Wir bei Pflanzwerk sind Ihr Ansprechpartner für Hochbeete für den Balkon oder den Garten.
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Hochbeet: für eine schnelle und ertragreiche Ernte

Selbst wenn Sie nicht viel Zeit für die Gartenarbeit haben, können Sie trotzdem einen ertragreichen Gemüsegarten betreiben und erfolgreich gärtnern. Wie das geht? Mit einem Hochbeet. Der Anbau gestaltet sich äußerst einfach und ist sogar auf nur wenigen Quadratmetern möglich. Hier erfahren Sie, wie Sie das Beste aus Ihrem Hochbeet herausholen.

Was sind überhaupt Hochbeete?

Ein Hochbeet ist im Grunde ein großer, oberirdischer Pflanzkübel, dessen Wände zwischen 30 und 100 cm hoch sind. In der Regel sind diese Beete von einer Art Rahmen umgeben, meist aus Holz, Beton oder Stein. Sobald das Gehäuse für das Beet gebaut ist, wird es mit Erde gefüllt, wodurch ein einfacher, aber effektiver Pflanzkübel entsteht. Wenn der Bereich, in dem das Beet gebaut wird, eine schlechte Bodenqualität aufweist, kann auch Erde von außerhalb verwendet werden.

Hochbeete können für den Anbau von fast allem verwendet werden. Sie eignen sich hervorragend für den Anbau von Gemüse, Blumen, Sträuchern, Obst und Kräutern. Wenn sie richtig konstruiert sind, stellen Hochbeete eine praktische Methode dar, um unterschiedliche Pflanzbereiche im Garten zu schaffen.

Pflanzgefäße als Hochbeete nutzen Pflanzgefäße als Hochbeete

Die Vorteiles eines Hochbeets

  1. Der Garten für überall: Attraktive Hochbeete sind eine Bereicherung für Ihre Landschaft. Legen Sie Gärten am Grundstücksrand an, peppen Sie Ihren Eingangsbereich auf, bauen Sie Lebensmittel in Ihrem Vorgarten an oder schirmen Sie einen unschönen Bereich ab.
  2. Mehr Ertrag auf weniger Raum: Sie können die Pflanzen enger aneinander setzen, sodass jeder Quadratzentimeter produktiv genutzt wird.
  3. Pflanzen Sie früher: Überschüssiges Wasser kann besser abfließen und der Boden erwärmt sich im Frühjahr schneller als in einem Erdbeet. Spezielle Abdeckungen und Gartengewebe helfen Ihnen, noch früher zu starten.
  4. Besserer Boden: Ein produktiver Gemüsegarten hängt von einem guten Boden ab. Mit einem Hochbeet beginnen Sie mit der idealen Bodenmischung - selbst wenn der Boden auf Ihrem Grundstück dürftig ist.
  5. Weniger Unkraut: Da Hochbeete dicht bepflanzt sind, hat Unkraut wenig Platz zum Wachsen. Und wenn es doch Platz findet, ist es einfach, es aus dem lockeren, nährstoffreichen Boden zu ziehen.
  6. Leichtere Schädlingsbekämpfung: Im Vergleich zu langen Pflanzenreihen ist es einfacher, Insekten zu bekämpfen und tierische Schädlinge auszuschließen.
  7. Rückenschonende Pflege: Tiefwurzel-Hochbeete sind hoch genug, sodass Sie sich beim Pflanzen, Pflegen und Ernten weniger bücken müssen.

Die Auswahl der passenden Hochbeete

Hochbeete gibt es in verschiedenen Höhen. Generell gilt: Je mehr Boden für Ihre Pflanzen zur Verfügung steht, desto freier können ihre Wurzeln wachsen. Mehr Boden speichert auch mehr Feuchtigkeit, sodass ein tieferes Hochbeet weniger häufig gegossen werden muss.

Es ist möglich, ein Hochbeet auf schlechtem oder verdichtetem Boden oder sogar auf Beton zu installieren. Wenn Sie in dieser Situation sind, kaufen Sie das tiefste Beet, das Sie finden können. Beachten Sie, dass je tiefer das Beet ist, desto mehr Erde benötigen Sie, um es zu füllen.

Dann gilt es noch die Frage zu klären, wie viele Hochbeete Sie sich zulegen sollten? Wenn Sie nur wenig Platz oder Zeit haben, sollten Sie mit nur einem beginnen. Wenn Sie versuchen, viel eigenes frisches Gemüse zu produzieren, benötigen Sie wahrscheinlich mindestens drei oder vier Hochbeete.

Wo ist der beste Standort für mein Frühbeet?

Die Platzierung Ihrer Hochbeete ist sehr wichtig und hängt davon ab, was Sie anbauen möchten. Zum Beispiel benötigen Tomaten mindestens 8 Stunden direktes Sonnenlicht, während schattenliebende Pflanzen minimale Sonne bevorzugen. Bestimmen Sie, was Sie anpflanzen wollen und suchen Sie dann einen Standort, der die idealen Licht- und Wachstumsbedingungen bietet. Berücksichtigen Sie auch die gute Erreichbarkeit vom Haus aus, die Lage der Wasserversorgung und die Nähe zu Schädlingen. Vermeiden Sie es zudem, ein Hochbeet in Bereichen zu platzieren, die feucht und dunkel sind.

Wie wir bereits erwähnt haben, haben Hochbeete viele Vorteile. Dazu gehört auch, dass Sie eine Bodenmischung wählen können, die nährstoffreicher ist als der natürliche Boden in Ihrem Garten. Pflanzen brauchen viele Nährstoffe und Wasser, daher ist es am besten, eine Art von Boden zu wählen, der locker und reich an organischen Stoffen und Nährstoffen ist. Auf diese Weise stellen Sie sicher, dass die Wurzeln Ihrer Pflanzen einen nachhaltigen Wachstumsprozess durchlaufen.

Der Bereich Ihrer Wahl muss richtig vorbereitet werden, bevor die Bepflanzung beginnen kann. Eines der ersten Dinge, die Sie tun sollten, ist, jegliches Unkraut und jegliche Vegetation von der Beetfläche zu entfernen. Dies kann durch Umgraben erreicht werden. Das Abdecken der Fläche mit schwarzer Plastikfolie oder einer dicken Mulchschicht für mehrere Monate wird Ihnen die Arbeit sehr erleichtern. Wenn Sie ein hohes Hochbeet bauen, können Sie das Gras an Ort und Stelle belassen, etwas Zeitungspapier oder Papiertüten auslegen, um das Gras zu ersticken und einfach die Erde obendrauf geben. Das Papier wird sich in ein paar Monaten auflösen.


Hochbeete für Kräuter und Garten Kräuterhochbeet

Was kann ich in ein Beet pflanzen?

Der beste Rat, den wir Ihnen geben können, ist, Ihr Hochbeet mit den Pflanzen und Gemüsesorten zu füllen, die Sie gerne essen. Wenn Sie gerne Salat essen, dann pflanzen Sie Salat, Gurken, Radieschen, Zwiebeln, Karotten und Kirschtomaten. Wenn Sie lieber gekochtes Essen zu sich nehmen, sollten Sie sich für Paprika, Kartoffeln, Kräuter, Auberginen und Bohnen entscheiden. Nachdem Sie Ihre Lieblingspflanzen ausgewählt haben, können Sie die Sache aufpeppen, indem Sie mindestens ein weniger bekanntes Gemüse hinzufügen.

Aber lassen Sie uns nicht den Hauptgrund für die Wahl dieser Art von Gartenarbeit vergessen, nämlich die Maximierung der Produktivität. Die größte Herausforderung ist es, so viel Nahrung wie möglich anzubauen, ohne Ihre Pflanzen zu ersticken, indem Sie zu viele hineinquetschen. Pflanzen gedeihen nicht in überfüllten Gartenbeeten, da sie in ständigem Wettbewerb um Nährstoffe und Wasser stehen und ihre Wurzeln nicht genug Platz zum Wachsen haben. Berechnen Sie also unbedingt die Höhe, die Ihre Pflanzen erreichen werden und planen Sie Ihren Garten entsprechend. Es ist auch wichtig, die Wachstumsgewohnheiten jeder Pflanze zu berücksichtigen.

Die Wachstumsgewohnheiten wirken sich auf ihre Nachbarn aus. Es ist zum Beispiel völlig in Ordnung, Salat neben Karotten zu pflanzen, da sich ihre Wuchsgewohnheiten ergänzen, aber Sie sollten Salat nicht neben Gurken pflanzen. Die meisten Gemüsesorten können direkt im Hochbeet aus Samen gezogen werden. In einigen Fällen wäre es jedoch am besten, mit einer Pflanze zu beginnen, da dies den Wachstumszyklus um bis zu einem Monat oder sogar mehr verkürzt.

So pflegen Sie den Boden in Ihrem Hochbeet

Einer der Vorteile, die das Gärtnern in einem Hochbeet so besonders machen, ist der leichte, lockere Boden, den Sie sich darin für Ihre Pflanzen schaffen können. Das Mikrosystem eines Hochbeetes erlaubt es Ihnen nämlich, den Boden darin genau auf die Bedürfnisse der Bepflanzung abzustimmen. Außerdem lässt sich ein Hochbeet im Frühling eher bepflanzen als der Rest Ihres Gartens, da sich der lockere Boden dort besonders schnell erwärmt.

Damit Ihre Pflanzen im Hochbeet von einem perfekten Boden profitieren können, ist es wichtig, dass Sie bei der Bearbeitung Ihres Beetes möglichst nicht darauf treten. Die Hochbeete von Pflanzwerk sind deshalb so konzipiert, dass Sie jeden Teil des Beetes bequem erreichen können, ohne es betreten zu müssen.

Das Bedecken Ihres Hochbeetes mit Mulch bringt verschiedene Vorteile für Pflanzen und Boden mit sich. Nach der Bepflanzung ist es daher ratsam, mit Stroh, Grasschnitt, Holzspänen Blättern oder ähnlichem organischem Material zu mulchen. Dies reduziert nicht nur das Wachstum von Unkraut in Ihrem Hochbeet, sondern hält zudem die Erde feucht. Fügen Sie dem Boden in Ihrem Hochbeet auch am Ende der Pflanzperiode eine Schicht Bio-Mulch hinzu. Böden, die hartem Winterwetter ausgesetzt sind, können viel schneller abbauen und verdichten als geschützte Böden. Außerdem erhöhen Sie durch das Hinzufügen von Mulch die Bodenfruchtbarkeit.

Wie bei jedem Pflanzbehältnis setzt sich auch der Boden im Hochbeet im Laufe der Zeit ab. Daher empfiehlt es sich, jedes Frühjahr eine 2 bis 4 Zentimeter hohe Schicht Kompost oder kompostierten Dünger zur Erde in Ihrem Hochbeet hinzufügen, bevor Sie mit dem Pflanzen beginnen.

Um verdichteten Boden in Ihrem Hochbeet auch zwischendurch aufzulockern, gehen Sie einfach mit einer kleinen Handharke so tief wie möglich in den Boden und bewegen Sie sie hin und her. Tun Sie dies in Intervallen über das ganze Beet und Ihr Boden wird ohne großen Aufwand effektiv gelockert.

Hochbeet aufbauen und richtig schichten

Der Aufbau in unterschiedlichen Schichten ist charakteristisch für das Hochbeet. Durch diesen speziellen Aufbau ist eine besonders hohe Nährstoff- und Wärmeversorgung gegeben, wodurch ein sehr ertragreicher Anbau möglich ist. Besonders für Kräuter und Gemüse ist diese Anbauart geeignet. Es können jedoch auch Zierpflanzen in einem Hochbeet kultiviert werden. Die durch die spezielle Anordnung der Schichten entstehende Wärme macht das Beet sehr gut geeignet, um auch bei niedrigeren Temperaturen Pflanzen weiter zu kultivieren.

Natürlich kann ein Hochbeet auch nur mit Blumenerde gefüllt werden. Dies bietet jedoch den Nachteil, dass die Nährstoffdichte des Bodens wesentlich schneller abnimmt als bei einem Aufbau in mehreren, heterogenen Schichten. Außerdem muss das Hochbeet dementsprechend oft künstlich zugedüngt werden.

 

Schichten des Hochbeets:

Der Aufbau der vier verschiedenen Schichten erfolgt von unten nach oben und wird von Schicht zu Schicht immer feiner. Jede einzelne Schicht ist zwischen 5 und 25 cm hoch und erfüllt einen besonderen Zweck.

 

Vorarbeit:

Bevor das Hochbeet befüllt wird, sollte es unten mit einem engmaschigen Hasendraht ausgekleidet werden. Hierdurch werden Wühlmäuse und andere kleine Nagetiere davon abgehalten, von unten in das Hochbeet vorzudringen und sich in den unteren. lockeren Schichten Höhlen zu bauen und einzunisten.

 

Die verschiedenen Schichten:

1. Schicht
Die erste Schicht des Hochbeets besteht aus lockeren Materialien wie Ästen, Zweigen und Schnittholzabfällen. Diese Schicht dient als Drainage für das Hochbeet, damit das Wasser leicht abfließen und das Hochbeet ausreichend belüftet werden kann. Durch diese beiden Faktoren ist gewährleistet, dass keine Staunässe im Hochbeet entsteht.

 

2. Schicht
Die zweite Schicht besteht aus Laub und restlichem Rasenschnitt. Diese Schicht dient dazu, dem Hochbeet Stabilität zu geben. Es verhindert, dass die weiteren weitaus feineren Schichten absacken können und durch die Äste und den Baumschnitt rutschen. Diese Ebene macht mit circa 5 Zentimetern Füllhöhe nur einen geringen Anteil im Hochbeet aus.

 

3. Schicht
Die vorletzte Schicht ist eine der Wichtigsten in einem Hochbeet. In Ihr befinden sich hauptsächlich Kompost. Soweit einem zur Verfügung stehen, können halb verrotteter Pferdemist oder Rinderdung mit untergemischt werden. Als Kompostschicht können sowohl Bio- und Gartenabfälle als auch fertiges Material aus dem Baumarkt verwendet werden. Durch den Kompost entsteht die sogenannte Verrottungswärme. Sie ist wichtig, um den Pflanzen ein optimales Wachstum zu ermöglichen. Des Weiteren bietet der Kompost sehr viele Nährstoffe für die spätere Bepflanzung.

 

4. Schicht
Die letzte Schicht des Hochbeets besteht aus handelsüblicher Blumenerde. Sowohl die 3. als auch die 4. Schicht sollten ungefähr 25 Zentimetern Füllhöhe umfassen. Hier sollte beachtet werden, dass die Blumenerde schnell verklumpt und regelmäßig gejätet werden muss. Die Blumenerde bietet den Pflanzen ausreichend Halt bei der späteren Wurzelbildung. Wichtig zu beachten ist, dass ein Hochbeet durch die entstehende Verrottungswärme regelmäßiger gegossen werden muss als es bei einem normalen Beet notwendig ist. Wird das Hochbeet in dieser Weise aufgebaut, kann es mehrere Jahre verwendet werden. Grobe Materialien in den unteren Schichten verrotten mit der Zeit und liefern neue Nährstoffe und Wärme. Im ersten Jahr kann es passieren, dass das Hochbeet etwas absackt. Dieser Höhenunterschied kann ganz einfach mit Blumenerde ausgeglichen werden. Nach einer Nutzung von 5 Jahren empfiehlt es sich, die Schichten des Hochbeets zu erneuern und den unteren Draht und die Seitenwände des Hochbeetes auf Beschädigungen zu überprüfen.

Hochbeete im Garten oder auf der Terrasse sind zurecht sehr beliebt

Im Garten, aber auch auf der Veranda oder dem Balkon setzen die meisten Menschen auf die eine oder andere Art der Begrünung. Ohne Grünpflanzen, Kräuter oder Blühpflanzen ist der Außenbereich nur halb so gemütlich: Pflanzen und Blumen sind schließlich viel mehr als nur eine rein dekorative Bereicherung. In diesem Zusammenhang stellt sich oftmals die Frage, nach der besten Möglichkeit zum Anpflanzen von Küchenkräutern und Zierpflanzen. Die klassische Methode im Garten ist das Pflanzen direkt in den Erdboden, wo Bäume, Sträucher oder einzelne Pflanzen wachsen und gedeihen können. Was sich in einem Garten anbietet, ist auf der Terrasse oder dem Balkon dagegen nicht möglich: Hier müssen Pflanzbehälter her, welche die Pflanzen sowie die entsprechende Erde beherbergen. Es kann aber auch im Garten durchaus sinnvoll sein, auf Behältnisse etwa für Hochbeete zurückzugreifen. Ein entscheidender Vorteil liegt unter anderem darin, dass das lästige und oftmals unangenehme Bücken bei der Gartenarbeit bei Hochbeeten entfällt. Nicht nur ältere Menschen oder Personen mit einem Rückenleiden profitieren von dieser Tatsache. Auch im Sinne der eigenen Gesundheit kann das Einrichten eines Hochbeetes durchaus eine geeignete Maßnahme sein, um den Rücken, die Schultern und die Gelenke dauerhaft zu entlasten und Schmerzen zu vermeiden.

Klassische Hochbeetkonstruktionen oder Hochbeetbehälter?

Als klassische Hochbeete bezeichnen Gartenexperten eine Konstruktion, die meist aus mehreren Schichten besteht und eine Variante des Hügelbeets darstellt. Auf diese Weise entsteht eine erhöhte Anbaufläche im Garten, die sich insbesondere für den Anbau unterschiedlicher Gemüsesorten eignet. Werden die Pflanzen hierbei in der korrekten Reihenfolge angeordnet, versorgen sie sich konstant mit Nährstoffen und bilden so ein eigenes kleines Ökosystem. Es gibt aber auch eine einfachere und weniger aufwendige Lösung, eigene Hochbeete im Garten, auf der Veranda anzulegen – und zwar mit den vielseitigen Hochbeetbehältern von Pflanzwerk! Anstelle von komplexen Pflanzbedingungen, die zum Gelingen des Beetes unbedingt eingehalten werden müssen, können Sie die robusten und langlebigen Gefäße ganz nach Belieben mit Ihren Lieblingspflanzen versehen und diesen ein gesundes Wachstum ermöglichen. Bei der Gestaltung Ihres persönlichen Hochbeets sind Ihrer Fantasie kaum Grenzen gesetzt: Sowohl Gemüse, Obst und Kräuter als auch reine Zierpflanzen können in die Behältnisse gepflanzt werden, und das in vielen beliebigen Kombinationen. Verwenden Sie mehrere Gefäße in unterschiedlichen Höhen und Größen, gelingt es Ihnen spielend, nicht nur ein einfaches Hochbeet, sondern gleich eine ganze Landschaft aus vielfältigen Pflanzen und Sträuchern.

Den Rücken dauerhaft entlasten

Ein eigener Garten ist für viele Arbeitnehmer der persönliche Rückzugsort. Hier kann jedes Familienmitglied vom Alltag abschalten und der Freiluftbereich wird als Spielplatz oder Ruhepol genutzt. Außerdem hat Gartenarbeit bei vielen Erwachsenen eine weitere Funktion, denn sie dient als Ablenkung vom eintönigen Berufsalltag.

Fast jeder Hobbygärtner kennt diese Situation – man hat stundenlang den Boden geharkt und währenddessen unerwünschte Wildkräuter entfernt. Danach wurden Setzlinge im Beet angeordnet. Nach Feierabend sind die Knie rot und der Rücken schmerzt. Dies ist einer der Gründe, warum mache Gartenbesitzer oftmals keine Lust dazu haben, den Garten zu bepflanzen.

Die Lösung für anstrengende Gartenarbeit – vielseitige Hochbeete

Wer die körperliche Anstrengung bei der Gartenpflege reduzieren möchte, kann auf eine praktische Alternative zurückgreifen, die noch dazu gut aussieht. Hochbeete sind flexibel einsetzbar und können bei Bedarf sogar auf kleinen Flächen aufgestellt werden. Schließlich sind sie praktisch, kompakt und pflegeleicht. Unter Umständen ist eine Nutzung sogar auf einem Balkon möglich. Hierzu können alternativ geeignete Pflanzgefäße als Hochbeete dienen. Je nach Platz können ein Element oder mehrere Behältnisse an verschiedenen Orten aufgestellt werden. Relevant ist vor allem der persönliche Geschmack sowie die individuellen Ideen zur Umsetzung.

Hochbeete ermöglichen ein erfolgreiches Gärtnern auf schwer zu bearbeitenden Böden, die ansonsten nicht für eine vielfältige Bepflanzung geeignet wären. Dies können beispielsweise schwere, lehmige Zusammensetzungen sein.

Farbige Hochbeete setzen Akzente

Nicht nur für allerhand Gemüse sind Hochbeete die perfekte Wahl. Besonders schön sehen sie mit bunten Blumen, Sträuchern oder Minibäumchen aus. Durch das tief angelegte Erdreich können sogar mehrjährige Tiefwurzler eingesetzt werden. Eine Gestaltung mit saisonalen Stauden wird zum optischen Highlight. Erdbeeren, Heidelbeeren oder andere Fruchtsorten sind ebenfalls leckere Alternativen für Hochbeete.

Durch die angenehme Höhe sind alle regelmäßigen Aufgaben im Handumdrehen erledigt. Dazu gehört eine regelmäßige Auflockerung der Erde. Und von Zeit zu Zeit sollten trockene Blüten oder Blätter entfernt werden. Während der Pflanzzeit hilft regelmäßiges Mulchen, eine Austrocknung der Oberfläche zu verhindern. Dies ist besonders während heißer Sommertage ideal, damit die Pflanzen nicht geschädigt werden.

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